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Okt 2016

Arbeitswelt 4.0 : Fachkräftesicherung 4.0 – 6. Forum Fachkräfte und Familie

Was bedeutet „Arbeitswelt 4.0“ für die Zukunft? Welche Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt, die Wirtschaft und die Unternehmen sind zu erwarten? Mit diesen Fragen beschäftigte sich das 6. Forum Fachkräfte und Familie der Initiative Familienorientierte Personalpolitik in Bad Bocklet. Eröffnet wurde die Veranstaltung von Staatssekretär Johannes Hintersberger.

 

Im April 2015 wurde vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales das Grünbuch „Arbeiten 4.0“ herausgegeben. Eine der vielen Facetten von Arbeiten 4.0 beleuchtet die veränderten Ansprüche an die Arbeitswelt und an die Vereinbarkeit von Familie und Privatleben mit dem Beruf: „Der Wunsch nach einer ausgewogeneren Work-Life-Balance nimmt zu – bei der jüngeren Generation Y genauso wie bei den 30- bis 50-Jährigen, die gleichzeitig beruflich erfolgreich, privat aktiv und in ihrer Familie als Eltern präsent sein wollen.“ (Auszug aus dem Gründbuch).

Staatssekretär Johannes Hintersberger machte in seiner Eröffnungsrede deutlich, wie sehr die Digitalisierung unsere Wirtschaft verändert und plädierte dafür, den technischen Fortschritt dafür zu nutzen, unser Arbeitsleben familienfreundlicher zu gestalten.

Keynote Speaker Frank Eilers beleuchtete in seinem Vortrag zum Thema „Arbeitswelt 4.0 – Was heute schon ist und morgen wird“ die Arbeitswelt 4.0 aus verschiedenen Blickwinkeln: Was muss ich als Arbeitgeber tun, um gute Mitarbeiter zu gewinnen und weiterhin wettbewerbsfähig zu bleiben?

Die anschließenden Workshops beleuchten die möglichen gesundheitlichen Auswirkungen der Arbeitswelt 4.0, welche neuen Kommunikationswege entstehen bzw. genutzt werden können und wie sich Beruf und Privatleben besser vereinbaren lassen. Im Rahmen des Workshops „Work-Life-Balance – Was brauchen meine Beschäftigten?“, welcher von der Servicestelle Familienpakt Bayern geleitet wurde, befassten sich die Teilnehmer mit der Bedeutung und den betriebswirtschaftlichen Effekten einer familienorientierten Personalpolitik. In Kleingruppen wurden gemeinsam Konzepte erarbeitet, wie familienbewusste Maßnahmen im Unternehmen eingeführt werden können. Das große Interesse der Teilnehmer hat gezeigt, dass das Thema der Vereinbarkeit längst in den Köpfen der bayerischen Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber angekommen ist. Dennoch war man sich am Ende des Workshops einig, dass es in diesem Bereich in Zukunft noch einiges zu tun gibt. Die Servicestelle Familienpakt Bayern wird sich auch weiterhin dafür einsetzen, die Vereinbarkeit von Familie und Beruf weiterhin zu verbessern.

Zum Fernsehbeitrag von TV Touring über diese Veranstaltung gelangen Sie über folgenden Link: http://www.tvtouring.de/mediathek/video/mensch-und-maschine-arbeitswelt-4-0/

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