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Betreuungsnetzwerk für alle Generationen

Die Service- und Koordinierungsstelle „Betreuungsnetzwerk für alle Generationen“ stellt eine Unterstützung für Familien und Institutionen bei der Vereinbarkeit von Familie & Beruf dar.

Zum Auftakt der „Familienpakt Werkstatt“, der neuen und praxisorientierten Workshop-Reihe, war die Servicestelle Familienpakt Bayern zu Gast bei der uvex group in Fürth. In einem interaktiven Workshop haben sich die rund 20 Teilnehmerinnen und Teilnehmer über das Thema „familienbewusste Führung“ ausgetauscht und gemeinsam Ideen erarbeitet, wie familienfreundliche Führung gelingen kann.
Für die erfolgreiche Umsetzung einer familienfreundlichen Personalpolitik und eine gute Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist es essentiell, gerade auch Führungskräfte und Personalverantwortliche für das Thema zu sensibilisieren – eine Aufgabe, die Arbeitgeber und Beschäftigte in der Praxis oftmals vor Herausforderungen stellt.

Die Service- und Koordinationsstelle im Mehrgenerationenhaus (MGH) Mütterzentrum Fürth e.V. unterstützt Familien und Institutionen bei der Vereinbarkeit von Familie & Beruf und vermittelt zeitnah und unbürokratisch Betreuungsmöglichkeiten für Kinder, wenn die reguläre Betreuung in der Einrichtung nicht ausreicht.

Die Servicestelle Familienpakt Bayern war mit einem Informationsstand auf dem jährlichen Bayerischen Wirtschaftstag des Wirtschaftsbeirat der Union vertreten, der dieses Jahr im Regierungsbezirk Oberpfalz in Amberg stattfand. Hier hatten die Mitglieder des Wirtschaftsbeirats die Möglichkeit, sich neben aktuellen Themen zu den Wahlen über die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu informieren.

Arbeiten von Zuhause im Home-Office, von unterwegs mit dem Tablet aufs Firmennetzwerk zugreifen, virtuelle Meetings per Videokonferenz anstatt langer Anfahrtswege und eine „digitale Führungsstruktur“ – das sind Beispiele für die „Arbeitswelt 4.0“. Wie sich diese Entwicklungen im Betrieb umsetzen lassen, welche Erfahrungswerte bereits bestehen und wo vielleicht Fallstricke lauern, haben die Teilnehmer einer „IHK-Roadshow“ heute in der Geschäftsstelle der Allianz in Passau erarbeitet. Eingeladen dazu hatte das Unternehmensnetzwerk „Erfolgsfaktor Familie“, das sich, getragen von der IHK-Organisation, bundesweit um die Vereinbarkeit von Familie und Beruf kümmert.

Bayerns Arbeitsstaatssekretär Johannes Hintersberger begrüßte heute Audi als neues Mitglied im Familienpakt Bayern: „Ich freue mich, dass der Familienpakt Bayern nun eine weiteres, so prominentes Mitglied hat. Die AUDI AG bekennt sich schon lange zu einer familienfreundlichen Unternehmenskultur. Mit dem Beitritt zum Familienpakt zeigt sie dies noch einmal auf besondere Weise. Eine familienbewusste Personalpolitik ist aber keine Frage der Unternehmensgröße. Vielmehr sind individuelle, auf die Situation der Betriebe und ihrer Mitarbeiter zugeschnittene Lösungen notwendig. Mit dem Familienpakt Bayern unterstützen wir die Unternehmen dabei und bieten ihnen eine Plattform zum gegenseitigen Austausch.“

Die Servicestelle bietet den Mitgliedern und Netzwerkpartnern im Familienpakt ein neues Veranstaltungsformat an: Die Familienpakt Werkstatt steht für praxisorientierte Workshops, in denen wir gemeinsam mit den Teilnehmenden aktuelle Themen bearbeiten. Der erste Workshop wird am 17. Juli 2017 bei der uvex group in Fürth zum Thema „Familienbewusste Führung“ stattfinden.

Die Servicestelle des Familienpakts Bayern präsentierte sich auf dem Jungen Wirtschaftstag des Wirtschaftsbeirat Bayern, der den Familienpakt bereits als Netzwerkpartner unterstützt. Wir freuen uns, die Zusammenarbeit mit dem „wbu“ in Zukunft noch stärker zu intensivieren.

Das Betreuungsnetzwerk für alle Generationen im Mehrgenerationenhaus Landshut organisierte zum Internationalen Tag der Familie am 15. Mai zusammen mit Kooperationspartnern eine ganze Aktionswoche zum Thema: „Neue Vereinbarkeit“. Familien konnten darüber diskutieren, wie Vereinbarkeit von Beruf und Familie funktionieren kann und Ihre Wünsche, bzw. Bedarfe an Betreuungsangeboten äußern.

Der Anspruch an die eigene Leistung? Hoch!

Das Bündnisplenum des Bündnis für Familie am vergangenen Donnerstag schaffte den Rundumschlag. Familien konnten sich darüber informieren, wie Vereinbarkeit von Beruf und Familie tatsächlich funktionieren kann. Unternehmen erhielten einen Einblick in die familienfreundliche Personalpolitik anderer Klein- und Mittelständler. Und Verwaltung und Politik konnten zahlreiche Anregungen für mehr Familienorientierung beim Nachbarlandkreis Günzburg einholen, der für seine Familien- und Kinderfreundlichkeit bekannt ist – auch abgesehen von dem Zugpferd Legoland.

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"Vereinbarkeit von Pflege und Beruf. Wie sie gelingen kann und was Unternehmen wissen sollten."

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