Familienpakt Netzwerk
Bereits eine Vielzahl von Arbeitgeberinnen und -gebern – ob öffentlich oder privatwirtschaftlich – sind als Mitglied dem Familienpakt Bayern beigetreten und bringen damit zum Ausdruck, dass sie sich in ihrem Arbeitsalltag für eine familienbewusste Personalpolitik einsetzen. Eine Übersicht der Mitglieder im Familienpakt Bayern finden Sie hier:
Lebenshilfe Amberg-Sulzbach
Die Lebenshilfe Amberg- Sulzbach e.V. ist Träger des Heilpädagogischen Zentrums in Amberg. Das Heilpädagogische Zentrum (HPZ) ist eine Einrichtung, in der Kinder und Jugendliche mit und ohne Behinderung bzw. Kinder, die von Behinderung bedroht oder entwicklungsverzögert sind, gefördert, unterrichtet und betreut werden. Mobile Dienste, Inklusive Krippe, Inklusiver Kindergarten, Frühförderstellen, Schulvorbereitende Einrichtungen, Schule und Heilpädagogische Tagesstätte bilden eine Einheit. Durch die enge Zusammenarbeit und Koordination der Bereiche wird eine ganzheitliche pädagogische Förderung der Zielgruppe verwirklicht. Die Grundhaltung aller Mitarbeitenden orientiert sich am Leitbild des Heilpädagogischen Zentrums. In diesen unterschiedlichsten Einsatzbereichen können die Mitarbeitenden alle Arbeitszeitmodelle verwirklichen. Von Ehrenamt, geringfügig beschäftigt, Teil- oder Vollzeit - ist in allen Bereichen möglich. Dazu gibt es in den Bereichen der SVE/Schule mit HPT die sogenannte Ferienregelung, d.H. die MA sind in der Zeit der bayrischen Ferien vom Dienst freigestellt - diese Freistellung wird mit einer Kürzung vom Gehalt (Kürzung um max. 10%) verrechnet.
Lebenshilfe Berchtesgadener Land e.V.
Lebenshilfe Memmingen/Unterallgäu e.V.
Lebenshilfe Nürnberger Land e.V.
Lech-Solar GmbH
Familienfreundliche, flexible Arbeitszeiten, flexible Urlaubsgestaltung
Leibniz-Rechenzentrum der Bayerischen Akademie der Wissenschaften
Leistritz Produktionstechnik GmbH
LernLandSchaft
Seit 2001 begleiten wir die Entstehung von LernLandSchaften im Rahmen von konkreten Bau- und Schulentwicklungsprojekten in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Luxemburg. Zur Sicherstellung, dass die Investitionen ins Gebäude auch dem pädagogischen Schulentwicklungsprozess dienen und nicht im Wege stehen, ist die kontinuierliche Synchronisation zwischen pädagogischem Bedarf und bautechnischer Machbarkeit unerlässlich. Im Dialogverfahren bringen wir alle Beteiligten zusammen und lassen Neues entstehen. Wir unterstützen, machen Mut, Bildungsverantwortung zu übernehmen und bringen Ideen in die Umsetzung.
