Familienpakt Netzwerk

Bereits eine Vielzahl von Arbeitgeberinnen und -gebern – ob öffentlich oder privatwirtschaftlich – sind als Mitglied dem Familienpakt Bayern beigetreten und bringen damit zum Ausdruck, dass sie sich in ihrem Arbeitsalltag für eine familienbewusste Personalpolitik einsetzen. Eine Übersicht der Mitglieder im Familienpakt Bayern finden Sie hier:

Landkreis Haßberge

Dem Landkreis Haßberge ist die Vereinbarkeit von Beruf und Familie wichtig. Dies wurde auch im Gleichstellungskonzept fest verankert, das regelmäßig fortgeschrieben werden soll.

Der Landkreis Haßberge bietet seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern flexible Arbeitszeiten mit mehr als 65 verschiedenen Arbeitszeitmodellen. Dies erleichtert die Betreuung von Kindern und die Pflege von Angehörigen. Außerdem werden Beschäftigte, die sich in Elternzeit befinden, über Stellenausschreibungen informiert und zu betrieblichen Veranstaltungen eingeladen.

Der „Mitbringtag“ am Buß- und Bettag für Kinder im Alter von sechs bis 16 Jahren wie auch die ganztägige zweiwöchige Ferienbetreuung im Sommer wird von den Eltern gerne angenommen. Darüber hinaus setzt sich der Landkreis als Projektpartner in der Initiative „Familienorientierte Personalpolitik Main-Rhön“ für die Etablierung der Familienfreundlichkeit in heimischen Betrieben und Unternehmen ein.

Landkreis Kitzingen

Flexible Arbeitszeit, in der nur Kernarbeitszeiten und in Bereichen mit Publikumsverkehr die Öffnungszeiten zu beachten sind.

Unbürokratische Verlängerung von Eltern-/Pflegezeiten. Mitarbeiterinnen in Elternzeit wird mit geringfügiger Beschäftigung ein langsamer Wiedereinstieg angeboten. Jobsharing für Teilzeitbeschäftigte. Vorrangiger Urlaubsanspruch von Mitarbeitern mit schulpflichtigen Kindern während der Ferien. Zu Mitarbeitern in Elternzeit wird Kontakt mit Infos zu Stellenausschreibungen und Einladungen zu Gemeinschaftsveranstaltungen gehalten. Am Buß- und Bettag findet seit über 10 Jahren der Kindermitbringtag mit Aktionen statt. Ferner gibt es: Zinslosen Gehaltsvorschuss bei Familiengründung oder Geburt, Dienstbefreiung bei Erkrankung von Angehörigen und Kindern, Praktika für Mitarbeiterkinder, Gleichstellungsbeauftragte.

Landkreis Landsberg am Lech

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Das Landratsamt Landsberg am Lech ist eine sogenannte Doppelbehörde. Auf der einen Seite sind die Bayerischen Landratsämter Staatsbehörden, die in dieser Funktion staatliche Aufgaben erfüllen, wie z.B. die Erteilung von Baugenehmigungen, die Rechtsaufsicht über die kreiseigenen Gemeinden, oder das Straßenverkehrsamt mit der Fahrzeugzulassung. Zum staatlichen Teil zählen auch die Bereiche Öffentliche Sicherheit und Ordnung, das Ausländerwesen, Wasserrecht- und Immissionsschutz, Natur- und Umweltschutz, das Veterinäramt und das Gesundheitswesen. Das Landratsamt ist aber auch Behörde des Landkreises Landsberg am Lech, die im eigenen Wirkungskreis z.B. für den Bau und Unterhalt von Kreisstraßen, für das Klinikum, für die weiterführenden Schulen und das Sonderpädagogische Förderzentrum, für die Förderung von Kultur und Sport, sowie für die Organisation des Katastrophen- und Rettungsdienstes zuständig ist. Oberstes Organ ist der Kreistag. Organisatorisch ist das Landratsamt Landsberg am Lech eine einheitliche Behörde mit dem Landrat als Amtsleiter für beide Bereiche. Familienbewusstsein wird beim Landratsamt Landsberg am Lech großgeschrieben. So bietet der Landkreis unter anderem familienfreundliche Arbeitszeiten und Teilzeitmodelle sowie eine flexible Urlaubsplanung. Finanzielle Leistungen für Familien und die Möglichkeit von Heimarbeitsplätzen ergänzen die Familienpolitik des Landkreises. Familienorientierte Mitarbeitergespräche und Seminare für Führungskräfte sind ebenfalls ein wichtiger Bestandteil der strategischen Fortführung des Familienbewusstseins.

Landkreis Landshut

Für den Landkreis Landshut als Arbeitgeber ist die Vereinbarkeit von Familie und Beruf nicht nur ein leeres Schlagwort, sondern gelebte Realität.

So bieten wir eine Vielzahl unterschiedlicher Arbeitszeitmodelle, um den individuellen Betreuungsbedürfnissen von Müttern und Vätern, aber auch pflegenden Angehörigen, gerecht werden zu können. Neben der Teilzeitarbeit gehören hier auch die Möglichkeit eines späteren Arbeitsbeginns und ein zusätzliches Parkplatzangebot für Mitarbeiter mit familiären Verpflichtungen zum Maßnahmenpaket, das der Landkreis für seine Beschäftigten anbietet. Soweit möglich, eröffnen wir teilzeitbeschäftigten Mitarbeiterinnen im Rahmen des Jobsharings auch Zugang zu Führungspositionen. Damit leisten wir unseren Beitrag zur Familienfreundlichkeit des öffentlichen Dienstes.

Landkreis Lichtenfels

Der Landkreis Lichtenfels bietet den Mitarbeitern verschiedenste Modelle der Teilzeitarbeit, sowohl vor- als auch nachmittags, an.
Auch die Teilzeitarbeit im Wechsel, eine Kombination von ganzen und halben Tagen bzw. eine 2- bis 5-Tagearbeitswoche sind durchaus möglich.

Darüber hinaus werden den Beschäftigten moderne Formen der Arbeitsplatzgestaltung wie Home Office, Gleitzeit und Jobsharing je nach der familiären Situation ermöglicht.

Landkreis Neuburg-Schrobenhausen

Familienfreundlichkeit Das ist uns ausgesprochen wichtig. Wir bieten eine Vielzahl von variablen Teilzeitmodellen, auch in Führungspositionen. Zudem besteht eine flexible Gleitzeitregelung ohne Kernzeiten sowie das Angebot für Home-Office.

Landkreis Passau

Das Landratsamt Passau steht für familienfreundliche Personalpolitik. Bereits 2007 wurde das Landratsamt im regionalen Wettbewerb „Familienfreundliche Arbeitswelt“ im Bereich öffentliche Verwaltung als Sieger ausgezeichnet.
Wir bieten:

  • Flexible Arbeits- und individuelle Teilzeitmodelle, Jobsharing-Modelle
  • Zusätzliche Gleittage in freier Disposition des/der Bediensteten
  • Möglichkeit der Telearbeit (und des mobilen Arbeitens)
  • Ausschreibung aller Stellen als teilzeitgeeignet
  • Betriebliches Gesundheitsmanagement
  • Kindermitbringtag am schulfreien Buß- und Bettag
  • Sollte die Kinderbetreuung ausfallen, kann das Kind mit zur Arbeit genommen werden
  • Bei der Parkplatzvergabe werden familiäre Gründe berücksichtigt (Punktesystem)
  • i.d.R. bevorzugte Urlaubsplanung für Beschäftigte mit kindergarten- und schulpflichtigen Kindern

Ausgehend von den überaus positiven Erfahrungen, die mit einer familienfreundlichen Personalpolitik verbunden sind, sieht es der Landkreis Passau als Auftrag, dies im Sinne einer zukunftsfähigen Kreisverwaltung in einem der größten Flächenlandkreise Bayerns fortzuführen. Mitarbeiterzufriedenheit, Arbeitsqualität und Innovationsbereitschaft hängen direkt miteinander zusammen.

Landkreis Passau Gesundheitseinrichtungen

Die Landkreis Passau Gesundheitseinrichtungen sind Träger der Krankenhäuser Rotthalmünster, Vilshofen und Wegscheid, der Rheumaklinik Ostbayern in Bad Füssing, der Psychosomatischen Klinik Südostbayern mit Standorten in Wegscheid und Passau, dem Medizinischen Versorgungszentrum Wegscheid, der staatlich anerkannten Berufsfachschule für Krankenpflege Rotthalmünster sowie Mit-Träger der Akademie für Gesundheitsberufe GmbH (Berufsfachschule für Physiotherapie Rotthalmünster). An unseren Kliniken, die insgesamt über 498 Betten verfügen, werden jährlich rund 22.700 Patienten stationär und 38.000 Patienten ambulant behandelt. Für die Landkreis Passau Gesundheitseinrichtungen sind rund 1.200 Mitarbeiter tätig. Im Unternehmen wurde bereits 2004 mit einem BGM gestartet. Im Personalentwicklungskonzept fixiert befüllte anfangs nur die interne Projektgruppe ProGesundheit dieses mit Leben. Nach dem Wandel der Definition Gesundheit weg von „Fehlen von Krankheit“ hin zu „ganzheitlicher Zufriedenheit“ wurde das BGM seither stetig weiterentwickelt – natürlich auch in Richtung Familienbewusstsein bzw. Work-Life-Balance - und ist seit 2013 GABEGS-zertifiziert. Mittlerweile ist das BGM ein vollständig anerkannter Managementteil im Unternehmen, der in vielen Bausteinen implementiert ist und durch ProGesundheit zum ganzheitlichen System ergänzt wird.